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Arbeitsbereichs- und Ordnerverwaltung
1. Verwenden Sie Arbeitsbereiche strategisch
- Gruppieren Sie nach Geschäftseinheit oder Region: HR, Vertrieb, Support, EMEA, APAC
- Benennen Sie Arbeitsbereiche „Sandbox“ oder „Dev“ für Tests, bevor Inhalte online gehen
2. Ordnerstrukturen standardisieren
- Organisieren Sie nach Lernbereichen oder Anwendungen, nicht nach Personen
- Beispielstruktur:
- Geschäftsarchitektur
- Domäne / Abteilung / Zielgruppe → Geschäftsbereich / Thema → Workflow / Aufgaben (Aktion/Ergebnis) → Produkte / rollenbasiert
- Risiko und Compliance
- Ethikschulung, Sicherheitsschulung, Richtlinienschulung
- Fähigkeiten und Entwicklung
- Präsentationsfähigkeiten, Entwicklungsfähigkeiten, Branchenspezifische Fähigkeiten
- Programme
1. Namenskonventionen für Klarheit
- Format: [Zielgruppe] – [Thema] – [Aktion/Ergebnis]
- Beispiel: „Vertrieb – Grundlagen der Pipeline – Einen Lead qualifizieren“
- Verwenden Sie bei Bedarf Versionskennzeichnungen: "Vertrieb – Pipeline-Grundlagen - Qualifizierung eines Leads V2.0 ”
2. Markieren Sie alles mit Bedacht (optional)
- Konsistentes Metadaten-Tagging:
- Region
- Rolle
- Produkt/Instanz
- Veröffentlichungszyklus (z. B. Q1 FY26)
3. Verwenden Sie Status, um den Fortschritt zu verwalten
- Bereitgestellt von Learning Arc
4. Pflegen Sie einen Master-Index (nur wenn erforderlich)
- Eindeutiges Nummern-Identifikationssystem
Inhalts-Lebenszykluswartung
1. Strukturierte Migrations- und Erstellungsstrategie
- Überprüfen und Verfassen: Bewerten Sie vorhandene Inhalte und überarbeiten Sie sie bei Bedarf.
- Genehmigen und veröffentlichen: Verwenden Sie definierte Workflows, bevor Inhalte live gehen.
- Migrieren oder Erstellen:
- Legacy-Inhalte aus SAP Enable Now (SEN) kopieren
- Entscheiden Sie, ob umgesetzt oder neu erstellt werden soll
- Verwenden Sie WalkMe Producer-Tools für bearbeitbare Inhalte.
2. Inhaltsdesign im Learning-Arc-Format
- Kombinieren:
- KI-generierte Inhalte
- Manuelle Simulationen
- Quizzes und Selbsttests
- Inhalte neu anordnen und klar kennzeichnen, um die Suche und Auffindbarkeit zu verbessern
3. Reinigen Sie während der Arbeit
- Veraltete oder leistungsschwache Inhalte archivieren
- Planen Sie vierteljährliche Audits von Ordnern und Lerneinheiten
Im Arbeitsfluss bereitstellen
- Inhalte im Moment des Bedarfs auslösen, nicht nach einem festen Zeitplan
- Verwenden Sie rollen- oder verhaltensbasierte Segmente, um Inhalte an die richtige Zielgruppe anzusprechen.
- Anleitung in den tatsächlichen Bildschirm oder Schritt einbetten – leiten Sie die Lernenden nicht an ein Portal weiter.
- Compliance- und Verhaltensänderungsmomente priorisieren Migration und Erstellungsstrategie
- Positionieren Sie Learning Arc als Verstärkung und nicht als LMS-Ersatz
- Verhaltensänderungen messen – nicht nur die Abschlussrate
Microlearning-Designprinzipien
- Ein Ziel pro Einheit: Wenn Sie „und“ benötigen, um das Ziel zu beschreiben, teilen Sie es in zwei Einheiten auf
- Beenden Sie jede Einheit mit einem Abrufmoment: Schließen Sie mit einer Rückruffrage oder -aufgabe – keine Zusammenfassungsfolie.
- Sequenzieren als Serie, nicht einmal: Platzieren Sie Einheiten über Tage oder Wochen; zeigen Sie den Lernenden, was als nächstes kommt.
- Machen Sie es handlungsorientiert: Beenden Sie mit etwas, das der Lernende bei der Aufgabe ausprobieren kann.
- Kennen Sie die Grenzen: Kombinieren Sie mit längeren Kursen für Fähigkeiten, die anhaltende Übung erfordern, und verfolgen Sie ein Verhalten oder eine Messung am Arbeitsplatz, nicht nur den Abschluss
Empfohlene Zeitlimits
- Sweet Spot: 3–10 Minuten pro Einheit
- Boden (~3 Minuten): Kürzere Einheiten überspringen oft den Abrufschritt.
- Obergrenze (~10 Minuten): länger wird zur Lektion, nicht zur Mikroeinheit
- Der Umfang bestimmt die Länge – wählen Sie die Größe des Ziels zuerst richtig aus.
- In-Workflow-Inhalte (Learning Arc): schlank 3–5 Minuten
- Die Lernenden sind mitten in der Aufgabe – halten Sie es eng, aber reduzieren Sie niemals den Übungsschritt.