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Onboarding-Aufgaben: Leitfaden für die ersten Schritte

Aktualisiert am Juli 5, 2020 Download PDFDownload as PDF
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Kurzübersicht

Die Onboarding-App ermöglicht es Ihnen, eine Liste von Aufgaben zu erstellen, die Ihr Benutzer erledigen soll. Aufgaben sind Walk-Thrus oder Video- oder Artikel-Resources. Onboarding-Aufgaben ermöglichen es den Benutzern, ihren Fortschritt zu sehen, während sie die Aufgaben erledigen. Dadurch wird die Erfahrung spielerisch gestaltet und die Benutzer werden motiviert, weitere Aufgaben zu erledigen und sich mit WalkMe zu beschäftigen.

Die Onboarding-App kann verwendet werden, um eine Checkliste für Trainingszwecke zu erstellen, um die Konversionsraten von Benutzern der kostenlosen Version zu Benutzern der kostenpflichtigen Version zu verbessern oder um die Produktakzeptanz zu beschleunigen.

Anwendungsfälle

Beschleunigung der Einarbeitung
Zeigen Sie den Benutzern einen klaren und direkten Weg zum erfolgreichen Abschluss der Einarbeitungsphase auf. Erstellen Sie beispielsweise eine Aufgabenliste mit allen Aufgaben, die für einen neuen Mitarbeiter für den Einstieg erforderlich sind, wie etwa das Erstellen eines Profils, das Lesen der Unternehmensrichtlinien, das Beantragen von Leistungen für Mitarbeiter und das Einrichten eines Spesenkontos.

Verbesserung der Konversionsraten
Beseitigen Sie Unklarheiten beim Kunden und gestalten Sie Ihr Produkt attraktiv und einfach. Erstellen Sie beispielsweise eine Checkliste, in der die Funktionen Ihres Produkts aufgeführt werden und die Kunden zum Handeln anregt.

Förderung der Produktakzeptanz
Verbessern Sie das Kundenerlebnis und fördern Sie deren Loyalität, indem Sie die Bindung der Kunden an Ihre Website intensivieren. Erstellen Sie beispielsweise eine Checkliste, die den Benutzer durch alle für den Einstieg erforderlichen Abläufe führt.
Die im Rahmen einer Onboarding-Liste gestellten Aufgaben werden mit Walk-Thrus oder mit bereits von Ihnen zusammengetragenen Resources erstellt. In der Onboarding-App können Sie einen Walk-Thru als Aufgabe hinzufügen und diesem einen Namen geben, der von seinem Namen im Player-Menü abweicht. Wenn Sie eine Aufgabe erstellen, können Sie sie so segmentieren, dass sie ausgewählten Zielgruppen angezeigt wird. Sie können die Aktivierungsregeln so einstellen, dass die Aufgabe erst dann angezeigt wird, wenn ein anderer Prozess abgeschlossen wurde. Außerdem können Sie Ziele festlegen, um zu bestimmen, wann die Aufgabe als erledigt gilt.

Funktionsweise

Die im Rahmen einer Onboarding-Liste gestellten Aufgaben werden mit Walk-Thrus oder mit bereits von Ihnen zusammengetragenen Resources erstellt. In der Onboarding-App können Sie einen Walk-Thru als Aufgabe hinzufügen und diesem einen Namen geben, der von seinem Namen im Player-Menü abweicht. Wenn Sie eine Aufgabe erstellen, können Sie sie so segmentieren, dass sie ausgewählten Zielgruppen angezeigt wird. Sie können die Aktivierungsregeln so einstellen, dass die Aufgabe erst dann angezeigt wird, wenn ein anderer Prozess abgeschlossen wurde. Außerdem können Sie Ziele festlegen, um zu bestimmen, wann die Aufgabe als erledigt gilt.

Die Onboarding-Aufgabenliste erscheint im Player-Menü auf einer separaten Registerkarte, getrennt von Ihren anderen Walk-Thrus, Resources und Shuttles. Wenn der Benutzer eine Aufgabe anklickt, wird der zugehörige Walk-Thru oder die Resource gestartet.

Nach Abschluss einer Aufgabe wird der Fortschritt des Benutzers in der Fortschrittsleiste aktualisiert. Sie haben die Möglichkeit, Aufgaben nach deren Erledigung zu streichen und auf Wunsch auch eine erneute Wiedergabe zu ermöglichen. Für die Gestaltung Ihrer UX-Aufgabenliste empfehlen wir Ihnen die folgenden bewährten Verfahren:

  • Legen Sie Aufgaben fest, die nach Abschluss in der Aufgabenliste gestrichen werden sollen, wenn es sich bei den Aufgaben um einmalige Aktionen handelt, indem Sie eine Aktivierungsregel mit einer der folgenden Bedingungen verwenden:
  • Deaktivieren Sie Aufgaben, deren Erledigung aufgrund der Anforderung, dass andere Aufgaben zuerst erledigt werden müssen, noch nicht in Frage kommt;
  • Legen Sie die Bedingung fest, dass die Aufgabenliste unter den folgenden Umständen überhaupt nicht angezeigt wird:
    • Sie verfolgen die Erledigung von Benutzeraufgaben und möchten nicht, dass diese davon erfahren; und
    • Ihre Benutzer haben alle Aufgaben erledigt, und bei allen Aufgaben handelt es sich um einmalige Aufgaben; in diesem Fall wird die Aufgabenliste überflüssig.

Beim Erstellen einer Aufgabe können Sie eine Beschreibung, ein Ziel, eine Segmentierung und eine Aktivierungsregel hinzufügen.

Onboarding-Aufgaben erstellen

  1. Klicken Sie im WalkMe-Editor auf das orangefarbene Pluszeichen und wählen Sie „Onboarding Task“ aus:
  2. Jede Onboarding-Aufgabe startet ein weiteres Teil des WalkMe-Inhalts. Wählen Sie den Inhaltstyp, der durch die Onboarding-Aufgabe gestartet werden soll, und wählen Sie dann den spezifischen Inhalt.
    Hinweis: Durch die meisten Onboarding-Aufgaben wird ein Smart WalkThru gestartet.
  3. Sie können wählen, ob Sie eine Onboarding-Aufgabe als abgeschlossen registrieren möchten, nachdem der Smart Walk-Thru abgeschlossen ist oder wenn ein Ziel erreicht wurde.

  4. Um ein Ziel für die Onboarding-Aufgabe festzulegen, markieren Sie die Option By a Goal (Entsprechend einem Ziel) und klicken Sie auf Set a Goal (Ziel setzen).

  5. Klicken Sie im Goal-Menü auf Set a Main Goal (Hauptziel setzen).

  6. Wenn Sie bereits Zielregeln für diesen Walk-Thru festgelegt haben, können Sie diese Regeln importieren, indem Sie auf die Schaltfläche „Import Rules“ (Regeln importieren) klicken.
    Hinweis: Es wird empfohlen, allen Smart Walk-Thrus Ziele zuzuordnen. Wenn Ihr Smart WalkThru keine Ziele hat, fügen Sie Ziele zu Ihrem Smart WalkThru hinzu, bevor Sie mit der Erstellung Ihrer Onboarding-Aufgabe fortfahren. Wählen Sie im Import Rules-Menü den Inhaltstyp, den Namen des Inhalts und den Zielnamen der Regeln, die Sie importieren möchten.
    Wenn Sie das richtige Ziel ausgewählt haben, klicken Sie auf „Add“ (Hinzufügen).
  7. Klicken Sie auf Done und Save, um die Onboarding-Aufgabe abzuschließen.

Hinzufügen von Onboarding-Aufgaben zum WalkMe-Menü

Onboarding-Aufgaben werden Ihren Benutzern erst dann angezeigt, wenn sie zum WalkMe-Menü hinzugefügt wurden.

Um dem WalkMe-Menü Onboarding-Aufgaben hinzuzufügen, folgen Sie der Anleitung im WalkMe-Menü: Leitfaden für die ersten Schritte.

Goals

Ziele sind ein wesentlicher Bestandteil der Erstellung einer Aufgabe. Eine Aufgabe beinhaltet ein Hauptziel und sollte mit Ihren wichtigsten Leistungsindikatoren im Einklang stehen. Durch das Erreichen des Ziels wird festgelegt, wann die Aufgabe auf der Aufgabenliste in der Player-Anzeige für den Endbenutzer gestrichen wird. Über das Ziel wird auch definiert, wann Ihnen die Aufgabe in Insights als abgeschlossen angezeigt wird.

Ein Ziel erstellen

Standardmäßig lautet das Ziel „Walk-Thru abgeschlossen“ oder „Resource geöffnet“. Es wird jedoch empfohlen, spezifischere Ziele für Walk-Thru-Aufgaben festzulegen. Auf diese Weise wird eine Aufgabe als erledigt markiert und auf der Onboarding-Liste in der Endnutzer-Ansicht gestrichen, wenn der Benutzer das Walk-Thru zwar auf halbem Weg aufgibt aber die Aufgabe dennoch erledigt (z. B. auf Save klickt oder eine gewünschte URL aufruft).

Onboarding-Ziele sollten so erstellt werden, dass sie zeigen, dass der Benutzer die erforderliche Aufgabe erledigt hat. So kann beispielsweise eine spezifische Meldung im Prozess angezeigt werden, wie etwa eine Abschlussmeldung oder eine bestimmte URL, die aufgerufen wird. Stellen Sie sicher, dass Sie nur Ziele erstellen, die der Benutzer mit der jeweiligen Aufgabe auch erreichen kann.

Wie WalkMe das Erreichen der Ziele erfasst

Im Gegensatz zu Walk-Thru-Zielen, die nur als erreicht markiert werden, wenn das eigentliche Walk-Thru abgespielt ist, werden Onboarding-Ziele im Hintergrund immer geprüft, ganz gleich, ob der Benutzer das Widget tatsächlich öffnet oder nicht. Die Aufgabe muss nicht angeklickt werden, um auf der Aufgabenliste gestrichen zu werden. Die Aufgabe wird gestrichen, wenn der Benutzer das Ziel erfolgreich erreicht, selbst wenn der Walk-Thru oder die Aufgabe nie begonnen wurde. Auf diese Weise zeigt die Onboarding-Checkliste dem Benutzer seinen Fortschritt auch dann an, wenn er sich niemals mit Ihren Walk-Thrus befasst.

Überlegungen zur Arbeitsleistung

WalkMe hört erst dann auf, die Onboarding-Ziele zu überprüfen, wenn sie alle erfüllt sind. Da das Erreichen der Ziele ständig im Hintergrund überprüft wird, kann WalkMe dadurch verlangsamt werden. Die beste Vorgehensweise ist, jQuery oder eine URL, jedoch keine Bildschirmelemente zu verwenden. Auf diesen Regeltypen basierende Ziele optimieren die WalkMe-Leistung auf einer Webseite.

Zieltypen

Smart Walk-Thrus beinhalten Hauptziele und Meilensteine, aber bei Aufgaben gibt es nur Hauptziele. Dies liegt daran, dass nur eine einzige Benutzeraktion benötigt wird, um die Aufgabe auf der Aufgabenliste zu streichen. Wenn Sie einen tieferen Einblick in die Aufgabenerledigung erlangen möchten, können Sie Meilensteine innerhalb des zugehörigen Walk-Thru erstellen. Meilensteine sind besonders hilfreich, um das Nutzerverhalten zu verstehen, wenn die Hauptziele nicht abgeschlossen werden. Wenn Analytics anzeigt, dass Aufgaben nicht abgeschlossen werden, können Sie anhand der von Ihnen festgelegten Meilensteine erkennen, an welcher Stelle des Walk-Thru ein Benutzer aufgegeben hat.

Aktivierungsregeln

Während Anzeigesegmente festlegen, wer eine bestimmte Aufgabe angezeigt bekommt, handelt es sich bei Aktivierungsregeln um Regeln, die es ermöglichen, dass eine bestimmte Aufgabe über das Widget aktiviert / angezeigt werden kann. Sie können Aktivierungsregeln verwenden, um sicherzustellen, dass Aufgaben in einer bestimmten Reihenfolge angezeigt werden. Aktivierungsregeln können auf einem Bildschirmelement, einem Cookie, einer URL, jQuery oder den anderen Regeltypen in der Regelmaschine basieren. Wenn Sie keine Aktivierungsregel angeben, kann die Aufgabe jederzeit über das Widget angezeigt werden.

Die Verwendung von Aktivierungsregeln ermöglicht es Ihnen, die verfügbaren Onboarding-Aufgaben zu begrenzen. So muss ein Benutzer zum Beispiel erst einmal einen Benutzernamen und ein E-Mail-Konto erstellt haben, um eine E-Mail schreiben zu können. Daher ist es nicht sinnvoll, dem Benutzer zu gestatten, die Onboarding-Aufgaben in beliebiger Reihenfolge abzuarbeiten, da der gesamte Onboarding-Prozess linear gestaltet ist. Sie könnten die Aktivierungsregel so einstellen, dass der Benutzer zunächst ein Benutzerprofil erstellen muss, damit die Aufgabe „Eine E-Mail schreiben“ auf der Onboarding-Liste zu sehen ist.

In der nachstehenden Abbildung wird die entsprechende Aufgabe bis zum festgelegten Datum nicht in der Registerkarte „Tasks“ angezeigt:

Es ist auch möglich, eine Aktivierungsregel gemäß „Benutzeraktivität“ und „Aufgabe abgeschlossen“ festzulegen. Dadurch wird die Aufgabe aktiviert, sobald die in der Rule Engine gewählte Aufgabe abgeschlossen ist und nicht gemäß einem Ziel:

Onboarding-Einstellungen

Onboarding-Einstellungen gelten für alle Aufgaben, die in der Onboarding-App erstellt wurden, unabhängig davon, ob sie segmentiert oder so aktiviert werden, dass Sie gleichzeitig angezeigt werden oder nicht. Hier können Sie die Onboarding-Aufgabenliste ein- oder ausschalten, eine universelle Segmentierung auswählen, festlegen, ob Benutzer eine vollendete Aufgabe erneut wiedergeben können und das Streichen von Aufgaben einrichten. „Display Only Onboarding in Menu“ (Nur Onboarding im Menü anzeigen) entfernt die Registerkarte „Help“ aus dem Widget und behält nur die Aufgabenregisterkarte bei.

Sie können weitere Merkmale des Onboarding in der Registerkarte „Publish“ des Menü-Organisators ändern. Dazu gehören der Name der Registerkarte „Task“,die Reihenfolge, in welcher die Aufgaben in der Aufgabenliste erscheinen, und ob die Registerkarte „Help“ innerhalb der Registerkarte „Task“ als erste Registerkarte in der Endbenutzeransicht zu sehen sein soll.

Benutzer-ID

Um eine sinnvolle Analyse zu ermöglichen, müssen Sie die Benutzer-ID abrufen. Mit der Benutzer-ID können Sie die Berichterstellung in Analytics personalisieren um zu sehen, wer welche Aufgabe erledigt hat, und die Aufgabenerledigung in Analytics dem entsprechenden Benutzer zuzuordnen.

Die Benutzer-ID kann in den WalkMe-Einstellungen festgelegt werden. Die verfügbaren Benutzererkennungen sind:

  • Keine – Dies ist die Standard-Benutzer-ID und wird nicht empfohlen.
  • Walkme ID – Die WalkMe ID wird über WalkMe generiert und ist nicht optimal für die Erfassung von Benutzerdaten in Analytics.
  • Cookie – Die Website richtet ein Cookie mit einer eindeutigen Benutzer-ID ein. Hinweis: Sobald der Benutzer seine Cookies löscht oder einen anderen Browser verwendet, werden die Aufgaben zurückgesetzt.
  • jQuery – Verwenden Sie jQuery-Selektoren, um eindeutige Benutzerdaten auf der Webseite zu identifizieren, sofern dies möglich ist. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine E-Mail-Adresse handeln, die Sie mithilfe von Selektoren finden können.
  • Variable – Verwenden Sie eine JavaScript-Variable, die einer bestimmten Benutzer-ID zugeordnet werden kann. Dies ist die häufigste Wahl, wenn es um Onboarding-Variablen geht.
  • Salesforce – Eine Salesforce UID, die in Analytics als Zeichenfolge aus zufälligen Ziffern und Buchstaben angezeigt wird. Wenn Sie diese nicht übersetzen können, können Sie mit der Verwendung von Salesforce zum Erfassen einer Benutzer-ID keine aussagekräftige Analyse erstellen.

Die Erledigung einer Onboarding-Aufgabe als Ziel definieren

Wenn Sie ein Onboarding-Ziel erstellt haben, können Sie dieses Ziel als Regeltyp für andere Bedingungen verwenden. Wenn Sie beispielsweise ein Ziel festgelegt haben, das überprüft, ob jemand die Einrichtung seines Benutzerprofils abgeschlossen hat, dann können Sie automatisch eine Erhebung durchführen, die darauf basiert, wann dieses Ziel erreicht wurde. Eine andere Möglichkeit besteht in der Verwendung eines ShoutOut, der die Benutzer dazu ermutigt, eine Onboarding-Aufgabe zu erledigen. Dieser ShoutOut wird solange abgespielt, bis alle Ziele erreicht wurden.

Lassen Sie einen Walk-Thru oder einen ShoutOut automatisch abspielen, basierend auf dem Erreichen des Onboarding-Ziels

  1. Erstellen Sie den Walk-Thru / ShoutOut oder wählen Sie einen vorhandenen aus dem Editor aus
  2. Klicken Sie auf das Symbol für die Einstellungen des Walk-Thru / ShoutOut und rufen Sie die Registerkarte „Engagement“ auf
  3. Klicken Sie auf „Create an Auto Play Rule“ (Erstellen einer Automatischen Wiedergabe-Regel)
  4. Fügen Sie die folgende Regel hinzu: Benutzeraktivität → Onboarding-Aufgabe → *Wählen Sie eine Aufgabe aus der Liste aus * → *Wählen Sie ein Ziel aus der Liste aus* → Wurde erreicht
  5. Sie müssen die obige Regel für jede Onboarding-Aufgabe erstellen, die für den Benutzertyp relevant ist. Stellen Sie sicher, dass die Regeln alle einer „AND“-Logik folgen.
  6. Wenn Sie einen Walk-Thru nur unter den in Ihren Regeln für die Automatische Wiedergabe festgelegten Bedingungen anzeigen lassen möchten, rufen Sie die Walk-Thru-Registerkarte „Segmentation“ auf und aktiviere die Option „Hide from menu“ (Aus dem Menü ausblenden). Auf diese Weise wird der Walk-Thru nicht im Player-Menü angezeigt und ist nur über die Automatische Wiedergabe zugänglich.

Lassen Sie eine Erhebung automatisch anzeigen, basierend auf der Erreichung des Onboarding-Ziels.

  1. Erstellen Sie die Erhebung oder wählen Sie eine vorhandene aus dem Editor aus.
  2. Klicken Sie auf das Symbol der Erhebungs-Einstellungen.
  3. Klicken Sie auf „Create an Auto Play Rule“ (Erstellen einer Automatischen Wiedergabe-Regel).
  4. Fügen Sie die folgende Regel hinzu: Benutzeraktivität → Onboarding-Aufgabe → *Wählen Sie eine Aufgabe aus der Liste aus * → *Wählen Sie ein Ziel aus der Liste aus* → Wurde erreicht
  5. Sie müssen die obige Regel für jede einzelne Onboarding-Aufgabe erstellen, die für den Benutzertyp relevant ist. Stellen Sie sicher, dass die Regeln einer „AND“-Logik folgen.

Das Endprodukt

Hier finden Sie ein Beispiel dafür, was Ihr Endbenutzer sieht, wenn Sie eine Aufgabenliste erstellt haben:

 

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